Rund ums Mountainbike ist für alle gedacht, die gerne Mountainbiken und auf der Suche sind, nach Zubehör und Geschenken, Werkzeugen und Ersatzteile rund ums Mountainbike. Aber ich widme mich auch den Bereichen wie der Ernährung, Ernährungsplänen, Trainingsmethoden sowie Supplements (L-Carnitin, L-Glutamin, Arginin und Eiweiß) und Sportfasten (Abnehmen ohne Jo-Jo Effekt).

Speziell richtet sich Rund ums Mountainbike an Einsteiger bzw. Anfänger im Bereich Mountainbike. Es ist ein Ratgeber, um einen das Hobby Mountainbike näher zu bringen. Ich werden auf den folgenden Seiten von Rund ums Mountainbike alle nötigen Informationen und Erfahrungen mit euch teilen. Hiermit biete ich eine einfache Entscheidungsgrundlage für die Auswahl von z. B. Zubehör (Geschenken), welche ihr für das Mountainbike benötigt. Zusätzlich verlinke ich die Produkte direkt bei einem bekannten Online-Händler, damit ihr nicht lange danach suchen braucht. Weiterhin gebe ich Tipps zu Werkzeugen und Ersatzteile für das Mountainbike, mithilfe dessen es euch möglich ist kleinere bis mittlere Reparaturen selber durchzuführen.

Vielleicht seid ihr neben dem Mountainbiken auch noch an einer gesunden Ernährung interessiert bzw. möchtet wissen, wie ihr mit spezieller Ernährung und Ernährungsformen eure Ausdauer verbessern könnt, dann schaut euch hier einfach um. Ernährung ist grundsätzlich ein wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft. Durch die sich verändernden Bedingungen und den Überfluss an Lebensmitteln verliert man leicht den Überblick. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist ebenso wichtig, wie eine ausreichende Bewegung. Aufgrund der sich ändernden Lebensbedingungen bewegen sich Menschen immer weniger. Kommen beide Aspekte, schlechte Ernährung und mangelnde Bewegung, nun zusammen, können Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und koronare Herzerkrankungen die Folge sein.

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Mountainbiken oder generell Radfahren ist eine gute Sportart, um das Herz-Kreislaufsystem und die Atmung zu trainieren. Weitere Sportarten wäre Laufen, Schwimmen, Walken oder Inline-Skaten. Alle diese Sportarten beanspruchen große Muskelgruppen die durch Ausdauertraining in Bewegung gehalten werden. Man spricht hier auch vom sogenannten Cardio-Training. Ziel des Ausdauertrainings ist es, die Ausdauer zu verbessern, d. h. über einen ausgedehnten Zeitraum die Leistung zu erbringen. Neben der Reduzierung der oben genannten Erkrankungen stärkt man mit Ausdauertraining zusätzlich noch das Immunsystem.

Es gibt neben dem klassischen Ausdauertraining (Cardio-Training) auch Möglichkeiten über die Ernährung, in dem Fall Sportfasten, die Ausdauerleistung zu verbessern. Sportfasten ist ein 10-Tages Trainingsprogramm bei dem man zum einen täglich ein 30-Minutiges Ausdauertraining absolviert und sich zum anderen an einen einfachen Ernährungsplan hält. Der erzielbare Effekt ist, dass man ca. 15-20% mehr Ausdauer erhält und nebenbei auch noch abnehmen kann. Erreicht wird das Ganze durch den sogenannten metabolen Switch. Der Körper stellt den Stoffwechsel von Zucker- auf Fettverbrennung um. Wie Sportfasten genau funktioniert, welchen Ernährungsplan ihr benötigt und das Sportfasten auch ohne Coach funktionieren kann, könnt ihr hier nachlesen. Es gibt zwar noch nicht viele Beiträge vom Sportfasten, welches in den Niederlanden entwickelt wurde, aber auch schon einiges negatives. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich mit dem Programm sehr viel positives erreicht habe. Des Weiteren kann man für das Programm auch eine Menge Geld bei verschiedenen Anbietern ausgeben. Ich kann euch sagen, dass es auch ohne geht.

Gerade als Einsteiger oder Anfänger im Bereich Mountainbike ist, fragt man sich, welches Zubehör man für das Mountainbike benötigt. Ich habe mir die gleichen Fragen gestellt und habe eine Auswahl getroffen, die ich vorerst in drei Kategorien (bis 20€, 50€ und 100€) unterteilt habe. Hier findet ihr Zubehör fürs Mountainbike. Von der Beleuchtung bis zum Schutzblech, aber auch Schlösser und Fahrradnavigationsgeräte. Gerade wenn ihr, wie ich euch dem #bike2work verschrien habt, ist eine anständige Beleuchtung (in meinem Fall ZNEX OM3 + ZNEX notstrom Akku) Pflicht. Die Zeiten des Dynamo sind meiner Meinung nach vorbei. Mit den Lampen sieht man nichts und wird auch schnell im Straßenverkehr übersehen. Darüberhinaus ist für mich der Helm ebenfalls ein „must have“ geworden. Dass dieser noch nicht Pflicht im Straßenverkehr ist, ist schon verwunderlich. Die Verletzungen ohne Fahrradhelm sind einfach zu groß, dass man noch ohne fahren sollte. Zugegeben, vor 20 Jahren, waren Fahrradhelme nicht wirklich schön, aber mittlerweile gibt es eine Fülle an Design, Farben und Formen, die keine Wünsche mehr offen lassen. Deshalb bin ich der Meinung: Oben ohne geht gar nicht!

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Viele der von mir hier vorgestellten Produkte, sind etwas teurer oder hochpreisiger, das hat aber seinen Grund. Ich vertrete die Meinung, wer billig kauft, kauft zweimal. Es muss zwar nicht immer das teuerste sein und ich will damit auch nicht sagen, dass alles was billig bzw. günstig ist, schlecht ist, aber häufig sind qualitative Unterschieden durch den Preis begründet. Mein erstes Mountainbike habe ich Mitte der 2000er gebraucht für 300€ gekauft. Das Mountainbike war von mittlerer Qualität und hatte bis auf einen Plattfuß keine größeren Mängel. Man muss aber auch dazusagen, dass die jährliche Fahrleistung zwischen 500-750 km lag. D. h. es wurde nicht sonderlich beansprucht. Erst in 2015 fing ich an, das Mountainbike mehr und mehr aufzurüsten, bis zum Schluss vom alten Rad nichts mehr übrig geblieben ist. Es kommt, wie bei allem, auch immer auf die Nutzungsdauer und –intensität an. Fährt man nur Gelegentlich mit dem Rad, kann man sicherlich auch ein einfaches Mountainbike kaufen, Sportkleidung anziehen und einfach drauf losfahren. Wenn man das regelmäßig macht, wird man dadurch auch fit, nimmt evtl. ab und fühlt sich am Ende der Trainingseinheit einfach besser und stressfreier. Aber ich glaube, dass sich bei vielen nach kurzer Zeit ein gewisser Ehrgeiz entwickelt und man nach Möglichkeiten sucht, die Ausdauer zu verbessern und das Equipment zu optimieren. Aber in erster Linie soll Mountainbike Spaß machen. Man solch sich damit vom Alltagsstress ablenken können und zugleich körperlich betätigen. Wenn dann dadurch noch ein bewussterer Lebensstil und gesündere Ernährung angestrebt wird, umso besser. Jeder muss für sich selber entscheiden, was er will und was er braucht. Ich möchte an dieser Stelle meine Erfahrungen mit euch teilen und davon berichten.

Hier ein Update (Januar 2017):

Die Seite Rund ums Mountainbike besteht nun seit fast 6 Monaten und ich bin über die Seite zu verschiedenen Ideen und Social Media Plattformen gekommen. Unter anderem betreibe ich einen Twitter und Instagram Account unter dem Namen @rundums. Bei Facebook könnt ihr mich unter @rundumsmountainbike finden. Ich bin auf allen drei Plattformen relativ aktiv und teile dort die unterschiedlichsten Beiträge und Fotos Rund ums Mountainbike. Seit diesem Monate besitze ich eine GoPro Hero 5 Session (separate Vorstellung auf dieser Homepage folgt noch) um meine Aktivitäten auf dem Mountainbike auch in Bild und Ton aufzunehmen. Dazu gibt es seit ein paar Tagen ebenfalls einen YouTube Channel. Sucht einfach nach „Rund ums Mountainbike“. Die benutzerdefinierte URL gibt es erst nach 100 Abonnenten, d. h. hier müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Mit eurer Hilfe geht es natürlich schneller.

Ein weiterer Meilenstein für die Seite Rund ums Mountainbike ist die Erstellung meines eigenen und ersten Ratgebers (E-Guide) mit dem Titel „Rund um die Ernährung“. Inspiriert durch die Seite Rund ums Mountainbike, das Hobby Mountainbiken und die Möglichkeiten sich mit Ausdauersport gesund und fit zu halten, bewegte mich dazu einen Ratgeber über die Ernährung zu schreiben. Mein Ziel ist es, die Hintergründe der Ernährung auf eine leicht verständliche Weise näher zu bringen. In unserer Gesellschaft steigt der Trend, dass immer weniger Haushalte selber kochen. Die TK-Industrie oder FastFood-Restaurantes‘ boomen derzeit. Diese tragen aber nicht zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei. Hinzukommt, dass die Menschen immer weniger Zeit in der eigenen Küche verbringen. Essen wird nicht mehr als Genuss angesehen, sondern als Mittel zum Zweck. Deshalb muss die Zubereitung oft sehr schnell gehen, weil man wenig Zeit hat. Diesem Trend sollten wir entgegenwirken. Meiner Meinung nach gelingt, dass nicht, wenn man einfach nur Rezepte zusammenträgt, die dann später nachgekocht werden. Diese Vorgehensweise ist aus meiner Sicht nicht nachhaltig. Für mich ist es wichtig, zu wissen, was ich esse und warum ich esse bzw. warum ich etwas essen sollte und welche Nahrungsmittel ich nur in Maßen genießen sollte. Alle diese Fragen beantworte ich mit dem Ratgeber „Rund um die Ernährung“. Darüber hinaus behandele ich Themen wie die Funktionen einzelner Nährstoffe sowie deren Zufuhrempfehlung bei Sportlern und Nicht-Sportlern. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der richtigen Ernährung im Ausdauersport. Gerade als ambitionierter Mountainbiker ist eine richtige und adäquate Versorgung mit Nährstoffen wichtig.

Ich werde Rund ums Mountainbike so gut es geht aktualisieren und immer wieder neues Zubehör, Trainingsmethoden, Ernährungstipps usw. vorstellen. Es lohnt sich also immer mal wieder reinzuschauen.

Viel Spaß!

André

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